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Gefühle zulassen

Abbildung: Mut zur Veränderung (Bestellnummer: 109) Anscheinend gehen viele von uns mit ihrer Wut nicht richtig um. Wir verdrängen sie und fressen alles in uns hinein oder wir bekommen Wutanfälle und richten unsere Gefühle nach außen. Ich zumindest entscheide mich dafür, jeden Konflikt zu vermeiden und mache mich dann zum Fußabtreter.

Das Al-Anon Programm ermutigt mich, meine Gefühle anzuerkennen und die Verantwortung dafür zu übernehmen, wie ich sie ausdrücke. Das Problem besteht nicht darin, dass ich wütend werde, sondern darin, dass ich nicht weiß, wie ich angemessen mit dieser Wut umgehen soll.

Seit kurzem nehme ich mein Kopfkissen und schlage es windelweich, wenn ich das Gefühl habe, jemanden verprügeln zu müssen. Wenn ich jemandem eins auswischen will, mache ich mich über meinen schmutzigen Herd her. Ich versuche, mich von meiner Wut so früh wie möglich zu befreien, damit sich nicht Groll anstaut, den ich dann noch schwerer loswerden kann.

Ich lerne auch, meine Wut auszudrücken. Wahrscheinlich bin ich dabei nicht sehr taktvoll und finde vielleicht auch nicht den richtigen Ton. Das bedeutet, dass ich mich dem unangenehmen Zustand, Konflikt genannt, stelle – denn ich kann jetzt nicht mehr davonlaufen.

Überlegung für Heute

Ein wichtiger Teil des Genesungsprozesses ist, dass wir unsere Gefühle spüren. Ein anderer besteht darin, zu lernen, wie wir Gefühle und angemessenes Handeln in Einklang bringen.

„Zähle bis zehn, wenn du wütend bist; wenn du sehr wütend bist, zähle bis hundert.“

Thomas Jefferson

Quelle: Mut zur Veränderung – 11. Juli – Seite 193

„Mut zur Veränderung“ ODAT II (Bestell-Nr. 109)
Al-Anon Familiengruppen – Zentrales Dienstbüro
www.al-anon.de

Den inneren Motor bremsen

Foto eines StoppschildsHeute war es mal wieder da, das Gefühl von: „sich zerreißen zu müssen“. Wer kennt das nicht?Zu Zeiten mit dem trinkenden Partner habe ich versucht gegen diese Zeichen “anzuagieren”. Der Körper sagte: „Stopp“ in Form von Erschöpfung und gesundheitlichen Ausfällen, aber der Motor lief weiter auf Hochtouren, denn es musste ja weitergehen. Frau Doktor wird es schon richten. Ein paar Pillen und die Maschine lief wieder.

Nach meinem absoluten Tiefpunkt, den keine Pillen mehr überwinden konnten, schlug ich den Weg von Al-Anon ein. Meetings, Sponsorschaft, Literatur und viele Gespräche haben mich sensibler oder besser, empfänglicher für die Signale des Körpers gemacht. Manchmal dauert es noch ein bisschen, die Grenzen zu akzeptieren. Und so, wie ich es heute erlebt habe, schlägt die alte Geschwindigkeit manchmal doch wieder voll durch. Das Machen-Müssen war wieder in mir.

Eigentlich ist der Samstag mein Tag für den Sport. Yoga für Körper und Seele stehen auf dem Programm. Heute war es dann zusätzlich die positive Verpflichtung für eine Selbsthilfeveranstaltung. Was tun? Natürlich schnell zum Yoga und dann noch schneller ins Auto und ab zur Veranstaltung.

Halt!!!!!
Was habe ich gelernt? Das Wichtigste zuerst. Was nützt mir mein Yoga, wenn ich mit dem Kopf bei den Freunden bin, denen ich versprochen habe, zu diesem wichtigen Ereignis zu kommen? Also erst einmal ausatmen und in mich reinhören. Herzklopfen und Schweißausbrüche. Diese Zeichen sind ganz klar, beides erledigen geht nicht. Also, den Stress verkleinern und eine Entscheidung treffen. Gemächlich zu Fuß zur U-Bahn und anschließend entspannt zu Fuß zu der Veranstaltung, damit war der Bewegungsteil schon ein bisschen abgedeckt. Zusammen mit den Freunden die Veranstaltung vorbereiten und gemeinsam erleben, dass wir durch Anziehung statt durch Anpreisung Menschen auf uns aufmerksam machen können. Was ein erfüllter Tag für Körper und Seele. Für mich ist klar, das kann ich nur, wenn ich versuche, mein Leben nach den Prinzipien des Al-Anon Programms auszurichten. Dafür brauche ich viel Geduld mit mir selbst und das einen Tag nach dem anderen.
Schön, dass es die Gemeinschaft gibt. Eine Angehörige

Kleinste Schritte Richtung Genesung

Foto von einer BlüteAls ich vor einigen Monaten zu Al-Anon kam, hatte ich keine Vorstellung davon, dass ich einmal beginnen würde, Gelassenheit zu genießen.
Während meiner ersten Wochen, in denen ich Meetings besuchte, war ich erschöpft, völlig kaputt und ängstlich. Doch ich hörte jedes Mal die Botschaft „Komm wieder!“ In Gruppen zu sprechen ist mir äußerst peinlich, deshalb kämpfte ich sehr damit. Auf der anderen Seite verurteilte ich mich auch dafür, nichts zu teilen. Jemand sagte dann zu mir, in Al-Anon gäbe es kein „Muss“; ich könne ein paar Worte sagen oder einfach weitergeben und es ist okay. Mittlerweile gehe ich meinen Weg zur Genesung in kleinsten Schritten. Ich kann dem Sprecher danken und mit der Hoffnung zuhören, dass auch für mich der Zeitpunkt kommt, an dem ich in der Lage sein werde, Erfahrung, Kraft und Hoffnung aus meinem eigenen Herzen zu teilen.
Ich bin Al-Anon für immer dankbar, dass es ein Programm des Fortschritts, nicht der Perfektion ist.
 

Aus: The Forum, June 2019, von Karin W., California
Gedruckt/veröffentlicht mit der Genehmigung von The Forum, Al-Anon Familiengruppen Hdqts., Inc., Virginia Beach

Rotweinwurst

Foto mit Wurst auf einem Teller…oder wie ich, in jeder Hinsicht anonym, mit einer Angehörigen sprach.
Im Herbst 2018 war ich auf einem Erzeugermarkt in der Stadt. An einem Metzgereistand mit Wurstwaren kaufte ich Dauerwurst für meine Familie, die, außer aus mir, der Ehefrau und Mutter, aus meinem Mann und zwei Jungen, zu jenem Zeitpunkt 14 und 10 Jahre alt, besteht. Zum Abschluss legte die Metzgereimitarbeiterin eine kleine Probierwurst obendrauf und erklärte, es sei ihre neueste Kreation, eine Rotweinwurst. Sie sei aber nichts für trockene Alkoholiker.

Ich dachte: Wir sprechen dieselbe Sprache, die von A.A. und Al-Anon. Daher kenne ich den Ausdruck “trockener Alkoholiker”. Mein Mann ist betroffen. Warum sprach sie mit mir? Oder war das Gott? Ich fühlte mich aufgehoben. Es war wie ein kleines Meeting. Ich sagte: Gut, dass Sie das sagen, und ich erzählte, dass ich den Ausdruck kannte. Sie, eine völlig Fremde und doch Vertraute, erzählte von ihrem alkoholkranken Mann. Er ginge seit fünf Jahren zu A.A. Ich erzählte ihr von Al-Anon. Da erzählte ich ihr nichts Neues. Wir tauschten uns intensiv aus in der Kürze, bis der nächste Kunde, die nächste Kundin bedient werden wollte. Ich ging gehobenen Herzens wieder zur Arbeit und aß in der Mittagspause die Rotweinwurst auf.
Angelika

 

Meine Gefühle spürte ich kaum noch

Foto ParkwegIch bin eine Al-Anon, mein Mann war Alkoholiker -!
Nachdem die Ärzte des Krankenhauses sich allein auf die rein medizinische Abklärung beschränkten, suchte ich verzweifelt Hilfe. Und ich fand sie durch den Hausarzt, der eine „Beratungsstelle“ empfahl.
Diese war ein A.A. Meeting, neben dem gleichzeitig auch ein Al-Anon Meeting abgehalten wurde. Nach dem Verlesen der Präambel erlebte ich mein erstes Meeting. „Ich bin nicht Schuld am Trinken meines Mannes“ – „Helfen durch Nicht-Helfen“ – „Dass eine veränderte Einstellung die Genesung fördern kann“ – dies und vieles mehr saugte ich auf wie ein Schwamm. Vor allem die liebevolle Aufnahme der Gruppe tat meiner gequälten Seele gut. Ich öffnete mein Herz und es linderten sich meine Schmerzen.Heute weiß ich, dass ich damals noch nicht empfinden konnte wie wütend, ärgerlich, traurig, verzweifelt, enttäuscht und verwirrt ich wirklich war. Meine Gefühle spürte ich noch kaum. Eines allerdings wusste ich: ich komme wieder.Hier bin ich nicht mehr allein in meinem Dilemma, und ich begann, über meine Empfindungen zum Verhalten meines Mannes zu reden. An diesen Tischen sitzen Menschen, die das verstehen und Erfahrung, Kraft und somit Hoffnung lebendig vermitteln, die mir Trost geben.Vom Kopf her konnte ich das Zwölf-Schritte- Programm schnell erfassen. Ins täglichen Leben umsetzen konnte ich es in nur kleinen Schritten – kleine Brötchen backen: Nein oder Ja zu sagen, wenn ich das meine und konsequent zu bleiben. Die Verantwortung für „Seines!“ ihm zu überlassen. Nach vier Jahren hörte ich in einem offenen A.A.-Meeting im Ersten Schritt: „…und mein Leben nicht mehr meistern konnte“ und erkannte erst da seine Bedeutung.
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Dem Alkoholiker Verständnis entgegenbringen und ihn ermutigen

Foto zweier blauer BlütenFrüher wurde ich manchmal wütend, wenn ich den obigen Satz aus unserer Präambel hörte oder las. Wie konnte ich jemandem Verständnis entgegenbringen, der mir abends versprach, dass er morgen bestimmt nicht mehr trinken würde und am nächsten Nachmittag volltrunken auf dem Sofa vor sich hinschnarchte? Der mich nicht von der Arbeit abgeholt hatte. Obwohl er es mir doch fest versprochen hatte. Der mich auch heute sicher wieder enttäuschen würde und und und.
Sehr langsam verstand ich, dass es kein böser Wille oder noch schlimmer, Vorsatz war, was mich bei diesen gebrochenen Versprechen auf die Palme brachte. Es war das Ergebnis der Alkoholkrankheit, die ich weder verursacht hatte, noch kontrollieren konnte und schon gar nicht zu heilen vermochte.
Heute habe ich durch die Erklärungen in unseren Büchern verstanden, worum es unseren Vorgängern ging. …weiterlesen …

Gut für mich sorgen

Foto von einem gedeckten TischEndlich hatte ich das Seminar entdeckt, nach dem ich schon lange auf der Suche war und meldete mich telefonisch an. Die nette Sekretärin konnte mir zwar leider nur noch ein Einzelzimmer ohne Dusche/WC anbieten, doch ich reservierte. In solchen, für mich früher schwierigen Situationen und für andere sicher unproblematischen Entscheidungen, hilft mir heute unser Programm.

Ich denke daran, dass ich in der früheren Zeit mit einem trinkenden Partner überhaupt nicht auf die Idee gekommen wäre, vielleicht etwas für mich zu tun oder gar ein Wochenende zu einem Seminar zu fahren…ich konnte ja nicht wegfahren, dann würde er sicher noch mehr trinken, die Kinder und Haustiere nicht versorgen, das Haus würde im Chaos versinken usw. Kurz: ohne mich lief gar nichts.

Davon war ich damals überzeugt. Natürlich änderte sich an der schwierigen Situation dadurch nichts, er trank weiter, ich meckerte, kontrollierte, kümmerte mich ungefragt um alle und alles und wusste „alles besser“. Al-Anon fand ich erst einige Zeit nach unserer Trennung und kann jetzt die damaligen Ereignisse besser verstehen. Dank meiner Arbeit im Programm

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Es ist wunderbar, ausreden zu dürfen

Foto von einer ParkanlageIch möchte sehr gerne erzählen, warum ich in diese faszinierende Einrichtung Al-Anon immer wieder komme.

Zunächst: Ich wusste gar nicht, dass es eine solche Gruppe für Angehörige von Alkoholikern gab. Dies erfuhr ich zufällig. Ich hätte früher auch Angst gehabt, überhaupt in eine solche Gruppe zu gehen. Es hätte doch sein können, dass mich dort jemand kennt oder dass mein Mann auf mich sauer wäre. Und noch mehr: viele Jahre wollte ich unser Familienproblem Alkoholismus überhaupt nicht sehen und habe es „ganz einfach“ verleugnet!

Nach außen hin waren wir eine tolle Familie. Aber dann war eines Tages meine innere Not, Verzweiflung und Unzufriedenheit größer als alles andere. Ich spürte, dass ich wie bisher nicht mehr weitermachen konnte. Ich spürte nur soviel, dass ich mir von außen irgendeine neutrale Hilfe suchen musste, – sonst würde ich untergehen in meiner eigenen Verwirrung. Es war schlimm. So kam ich Gott sei Dank zu meinem ersten Al-Anon Meeting. Als ich damals, vor zweieinhalb Jahren, den Meetingraum betrat, wurde ich derart warmherzig und liebevoll aufgenommen, dass ich mir dachte, diese Menschen können doch gar nicht mich meinen mit ihrer Zuneigung! Doch, sie meinten aber mich. Ich wurde dort vom ersten Augenblick so angenommen wie ich war – in meinem Tiefpunkt. Ich spürte, dass im Kreis dieser Menschen und an diesem Ort keine Verstellung notwendig war. Jeder durfte sein und zeigen, wie er sich fühlte! Auch ich! Wie beeindruckend.

Als ich kam, wusste ich ja gar nicht, ob ich in dieser Runde mit meinem Problem überhaupt richtig war: mein Mann trank halt einfach oft zuviel. Als ich dann aber die anderen reden hörte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: dasselbe Problem hatte ich auch. Da war soviel Ähnlichkeit zwischen uns wildfremden Menschen und Situationen, und ich bewunderte, wie offen die anderen bereits über sich sprechen konnten.

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Ich weiß, was für die Anderen gut ist

Foto einer Katze im KartonIn meiner Zeit vor Al-Anon habe ich immer gewusst, was andere tun und lassen müssen, damit es ihnen gut geht. Ich war der Kummerkasten oder vielleicht sogar der Mülleimer für viele Seelennöte. Nur meine eigenen Probleme hatte ich nicht auf dem Schirm. War ja auch viel einfacher, die Mitmenschen zu beraten, zu trösten, ihnen die Verantwortung abzunehmen, als mich auf mich zu konzentrieren.
Heute nach vielen Jahren in Al-Anon hat sich das geändert. Ich habe gründlich bei mir aufgeräumt und bekomme die Frage: Wem gehört das Problem, sehr schnell beantwortet. Nur ist es mit der Familienkrankheit Alkoholismus ähnlich wie mit dem Alkoholismus selbst. Diese Krankheit kommt nur zum Stillstand, sie ist nicht heilbar. Jedenfalls nicht bei mir.

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Unser Al-Anon Programm

Foto von einem SonnenuntergangAnfangs konnte ich mit den Zwölf Schritten nichts anfangen. Ich dachte – am besten wäre es wohl, wenn ich alle Schritte schnell verstehen würde und mein Leben danach ausrichten könnte. Ja, das war der Anspruch an mich, wiedermal perfekt sein zu wollen.
Es brauchte lange Zeit, bis ich mich mit dem einen oder anderen Schritt mehr oder weniger identifizieren konnte. Am meisten begriff ich einzelne Schritte, wenn es im Meeting dazu Rundgespräche gab. So manche Anregung konnte ich dann mitnehmen. So geht es mir noch heute. So manches Mal entdecke ich im Wortlaut eines Schrittes o.a. Textes etwas, das mich besonders anspricht, was ich früher gar nicht wahrnehmen konnte. Im Laufe der Jahre ist mir die Arbeit mit unserem Programm, also auch mit den Zwölf Schritten, wichtig geworden.
Ich nahm aus Sponsorschaften Einiges mit, was mir die Schritte begreiflicher machte. In den Schritten geht es immer um das WIR. Nicht im stillen Kämmerlein erschließt sich das, was die Schritte uns zu sagen haben. Gespräche darüber sind wichtig. Uns hat nämlich ein Problem zusammengeführt, das uns verbindet. Es sind die vielen ähnlichen Erlebnisse mit der Familienkrankheit Alkoholismus.Ein guter Brauch ist es, dass in den Meetings immer nur über den Schritt, der dem Monat entspricht, intensiv gesprochen wird. Erst durch die Wiederholungen in jedem Jahr ist der Sinn tiefer zu verstehen. Wenn ich eigene Gefühle oder Erlebnisse damit verbinden kann, dann ist es mir, als wenn es „klick“ macht. Der Gelassenheitsspruch ist für mich ein wertvolles Werkzeug, um mir immer wieder klarzumachen – ich schaffe es nicht allein, schon gar nicht durch Leistung und eigenen Druck.
Mit dem Annehmen einer jeden Situation habe ich eine feststehende Ausgangsposition. Damit ist es leichter, mutig einen Ausweg zu finden.
Wenn ich erkenne, was ich ändern kann und was nicht, also “das eine vom anderen zu unterscheiden”, dann kann ich mithilfe der HM (Höhere Macht, wie ich sie für mich verstehe) meine Lösung finden.
Die Höhere Macht lernte ich in Al-Anon so kennen, dass ich eine enge Verbindung finden konnte. Sie erleichtert mir mein Leben, lässt mich freier sein. Beispielsweise fallen mir dadurch Entscheidungen leichter und ich komme jetzt ohne Kopfkino zu Lösungen. Unser spirituelles Programm ist mit keiner Hauruck-Aktion umzusetzen. Es bedarf verschiedener Grundvoraussetzungen.
Dazu zählen z.B. das Dranbleiben, regelmäßige Meetingsbesuche und das Befassen mit der Literatur. Geduld ist gefragt. Sich immer nur einen ganz kleinen Teil genauer anzuschauen und aufzunehmen führt allmählich zum Ziel. Wenn ich bestimmte Dinge neu ausprobiere und übe, dann erfahre ich eine Bereicherung in meinem persönlichen Leben. …weiterlesen …
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