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Uns auf uns selbst konzentrieren

Abbildung: Mut zur Veränderung (Bestellnummer: 109)Inmitten der ständigen Unruhe und der ewigen Dramen im Umfeld der meisten Alkoholiker merken viele Familienangehörige und Freunde nicht mehr, was mit ihnen selbst passiert, weil immer etwas Wichtigeres und Lebensbedrohlicheres dazwischen zu kommen scheint. In Al-Anon lernen wir, auf unser eigenes Verhalten, unsere Gedanken und Gefühle zu achten. Wir verdienen diese Beachtung, und wir brauchen sie.

Uns auf uns selbst zu konzentrieren bedeutet jedoch nicht, anderen zu erlauben, auf uns herum zu trampeln und zu behaupten, wir hätten es nicht gemerkt. Es bedeutet auch nicht, dass wir alles hinnehmen müssen, was andere tun. Genauso wenig bedeutet es, dass wir aufhören sollen, uns um unsere Lieben zu kümmern. Uns auf uns selbst zu konzentrieren bedeutet ganz einfach, dass wir bei realistischer Einschätzung der Situation nach unseren Möglichkeiten und nicht nach den Möglichkeiten anderer entscheiden. Wir überlegen, was wir ändern können, statt zu erwarten, dass andere etwas ändern. So können Probleme besser gelöst werden, und wir werden unser Leben besser meistern.

Überlegung für Heute

Wenn ich heute Sorgen habe, will ich die Situation abschätzen und überlegen, wie ich entscheiden kann. Ich will nicht darauf warten, dass jemand anderes sich ändert, sondern ich will mich auf mich selbst konzentrieren und darauf, wie ich zur Verbesserung der Situation beitragen kann.

„Nichts kann dir Frieden bringen – nur du selbst.“

Ralph Waldo Emerson

Quelle: Mut zur Veränderung – 24. Dezember – Seite 351

„Mut zur Veränderung“ ODAT II (Bestell-Nr. 109)
Al-Anon Familiengruppen – Zentrales Dienstbüro
www.al-anon.de

Verletzte Menschen verletzen Menschen

Foto Diesen Satz las ich vor einiger Zeit in unserem Buch ” Vom Überleben zur Genesung”. Im Zusammenhang mit der Familienkrankheit Alkoholismus war mein erster Gedanke an die Gewalttätigkeiten in meiner Herkunftsfamilie. Die Ohrfeigen und Prügeleien gegen meine Geschwister und mich, die verbalen Verletzungen und Machtkämpfe. Aber, bei uns wurde doch gar nicht getrunken.
Nein, nur erzählte mein Vater immer wieder gerne, dass sein Vater berauscht die gesamte Familie aufgemischt hatte, den Job und die Wohnung durch seine Alkoholexzesse und anschließenden Prügeleien verloren hatte. Er sprach davon wie der Vorleser aus dem Drehbuch einer schlechten Komödie. Wir fanden das lustig, nur, die Ausraster ohne einen Tropfen Alkohol verletzten uns tief.
Die Familienkrankheit Alkoholismus hatte eine Generation übersprungen. Die Auswirkung auf uns Kinder war ähnlich. Verunsicherung, Rebellion,
Unaufrichtigkeit und Konkurrenzgehabe. Wir alle nahmen dieses Erbe mit in unser erwachsenes Leben.
Als Einzige hatte ich die Gnade den Kreislauf mit Hilfe von Al-Anon zu unterbrechen. Ich habe angefangen mich auf mich selbst zu konzentrieren, wie
es in diesem Buch beschrieben wird. Und es ist tatsächlich etwas passiert, was gleich im nächsten Satz steht. Heute fühle ich mich frei und glücklich und finde meine Zufriedenheit auch ohne das Zutun anderer Menschen. Wenn ich etwas tue, tut sich was für mich. Das ist übrigens auch eine Broschüre, die ich sehr hilfreich finde.
Margaret, ich gehöre zu Al-Anon

Alkoholismus ist eine Familienkrankheit

Abbildung: Mut zur Veränderung (Bestellnummer: 109)Er beeinträchtigt nicht nur den Alkoholiker oder die Alkoholikerin, sondern auch denjenigen von uns, die für ihn oder sie sorgen. Für einige von uns ist dabei vieles von dem Denken, das von einer Generation zur anderen weitergegeben wurde, verzerrt worden.

Durch meine Anwesenheit in Al-Anon habe ich mich selbst der Aufgabe verschrieben, diese ungesunden Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wenn ich regelmäßig Meetings besuche, beginne ich zu genesen, Gesundheit und Frieden zu finden und mich mit mir selbst viel wohler zu fühlen. Ich spiele dann nicht mehr meine alte Rolle in dem Alkoholiker-System, und damit beginnt auch die gesamte Familiensituation, sich zu ändern. Es liegt eine gewisse Ironie darin, dass ich, wenn ich aufhöre, mich um alle anderen zu kümmern und mich auf meine eigene geistige und körperliche Gesundheit konzentriere, anderen damit die Freiheit gebe, sich um ihre eigene Genesung zu kümmern.

Überlegung für Heute

Die Genesung eines einzigen Menschen kann eine starke Auswirkung auf die ganze Familie haben. Wenn ich für mich selbst sorge, tue ich vielleicht mehr, als mir bewußt ist, um anderen mir Nahestehenden zu helfen, die auch an dieser Familienkrankheit leiden.

„Wenn ein einziger Mensch gesund wird, verbessert sich die gesamte Familiensituation.“

Leben mit der Nüchternheit

Quelle: Mut zur Veränderung – 07. November – Seite 313

„Mut zur Veränderung“ ODAT II (Bestell-Nr. 109)

Neue Anschrift und Rufnummer:
Al-Anon Familiengruppen – Zentrales Dienstbüro
Fouquéplatz 2b, 14715 Nennhausen

Telefon 033878 – 90 74 40 – www.al-anon.de

50 Jahre Al-Anon in Berlin

Foto Gasluftballons An einem warmen Sonntagnachmittag mache ich mich mit meinen Kids und einer Al-Anon Freundin auf den Weg zu einer Al-Anon Veranstaltung. Diese findet unter freiem Himmel aus Anlass des 50-jährigen Al-Anon Jubiläums in Berlin statt. Die zufällig vorbeikommenden Menschen sollen Al-Anon am Logo erkennen und einige ungewöhnliche Ideen informieren über unser Programm. Auf dem weitläufigen Tempelhofer Feld (dem ehemaligen Flughafen) suchen wir. Auf der Einladung sind neben einem Satellitenbild auch die Geodaten angegeben, um den Ort zu finden. Auch ungewöhnlich! Ich nutze mein Handy. Das Wetter ist super und überall sind fröhliche Menschen, die die Freiheit im Freien genießen. Unsere kleine lustige Gruppe hat den Punkt erreicht. Aber kein Al-Anon Mitglied ist da, kein Al-Anon Schild… Also schauen wir uns nach bekannten Gesichtern aus Berliner Gruppen um. Nichts. Aber da hinten ist eine Gruppe. Als wir näherkommen, sehe ich doch ein, zwei Gesichter aus Berliner Meetings, die mir bekannt vorkommen, und ein Al-Anon Logo. Angekommen.
Während wir unsere Beigaben zum reichhaltigen Picknick platzieren und unsere Decke ausbreiten, finden sich weitere fast ausschließlich junge (und jüngste – Babys, Kleinkinder, Kinder) Al-Anon Mitglieder aus Berlin zusammen, die ich fast alle noch nie gesehen habe. Es erfüllt mich mit Freude, dass unsere Gemeinschaft hier so lebendig ist und ca. 50 Al-Anon Mitglieder und Interessierte erscheinen. Es füllt auch meinen Bauch mit vielen Leckereien und Genüssen. Freudig erfüllt.

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Mir und anderen glauben

Foto vom ZiergrasMeine Familie lebte mit dem Grundsatz: was hier passiert, geht keinen draußen etwas an. Alle bewunderten unsere Familie mit dem fleißigen Vater, der vielbeschäftigten Mutter und den drei wohlgeratenen Töchtern. Was an Gewalt, Ungerechtigkeit und Härte innerhalb der vier Wände zwischen allen Beteiligten ausgetauscht wurde, war das große Familiengeheimnis. Viele Vorkommnisse hatte ich so gut in mir vergraben, dass ich eine meiner Schwestern immer wieder fragen musste, ob es real oder in meiner Phantasie so gewesen war. Sie ist fast sieben Jahre älter und dieser Austausch war irgendwann sehr heilsam für uns beide.
Die Erkenntnisse alleine brachten mich nicht davon ab, dieses Muster dann in der Ehe mit dem Alkoholiker selber zu leben. Erst mit Hilfe von Al-Anon und der Inventur im Vierten Schritt konnte ich ohne Verifizierung durch andere auf mein Leben blicken. Jetzt musste ich feststellen, dass ich häufig nicht nur mir nicht glaubte, sondern auch sehr schlecht annehmen konnte, was andere Menschen mir rückmeldeten. Sowohl die positiven als auch die negativen Aussagen brachten mich immer in eine Situation, Positives klein zu machen und Negatives schön zu reden oder abzustreiten. Mit viel Übung habe ich heute gelernt, dass mir kein Zacken aus der Krone fällt, wenn ich einen Fehler zugebe und mich bemühe, es beim nächsten Mal besser zu machen.

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Mein innerer Frieden kam zurück

Foto, Meer mit dunklen WolkenAls Ehefrau eines aktiven Alkoholikers bin ich unzählige Male von splitterndem Glas, Schreien im Nebenzimmer oder nächtlichen Übergriffen wach geworden. Solche Dinge passieren meist um drei oder vier Uhr nachts, und ich reagierte jedesmal selbst mit Geschrei – meist waren es Drohungen oder Beleidigungen. Danach stürmte ich zur Haustür hinaus, sicher, dass meine giftige Reaktion das einzig Richtige wäre. Aber all das stellte nur sicher, dass auch ich wach bleiben würde und am nächsten Tag übermüdet war. Meine Lösung war ein Schild auf meinem Nachtisch, auf dem stand: „Wenn der Alkoholiker trinkt, ist er nicht mehr er selbst. Ich verschwende meinen Atem und zerstöre meine Gelassenheit, weil ich dann nicht mit ihm, sondern mit der Flasche spreche.“ Diese Strategie funktioniert meistens, auch wenn ich manchmal in altes Verhalten zurückfalle. Aber das erinnert mich nur daran, dass das Programm „Fortschritt statt Perfektion“ empfiehlt.
Aus: The Forum, June 2018, S. 12-13 von Karlyn P.. Florida
Gedruckt/Veröffentlicht mit der Erlaubnis von The Forum, Al-Anon Familiengruppen Hdqts., Inc., Virginia Beach

Familienfeier

Foto von einen DruckGerade bin ich zurück von einem Familienfest. Schöne Feier? Ja, aber…. Ich bin erschöpft und weiß auch warum. Viele Situationen haben mich gefordert, alle meine Werkzeuge parat zu halten. Ich war gut gewappnet, hatte als Einstieg eine entspannte Geburtstagsfeier bei einer lieben Freundin aus der Gemeinschaft und fuhr von dort weiter zur Familie.
Erstes Übungsfeld war meine Planung, nach der Zugfahrt eigenständig zu meiner Schwester fahren. – Ich brauche keinen Shuttle, die Anschlussfahrt ist im Ticket drin. Ich muss nur ein bisschen auf den Bus warten. – Ja, aber…… wir sind doch schneller da und das ist auch bequemer…..
Gut gemeint, aber das Ergebnis war, dass mein Fahrer noch schnell beim Bäcker vorbeifahren musste, um die Festtagstorte zu holen, weil der Bäcker ja gleich zu macht. In der Hektik, vergaß er den Auftrag, auch noch die Brötchen für das Wochenende mitzubringen. Also, nochmal los. – Loslassen und Gott überlassen -.
Nächste Übung hing mit meinem Versprechen zusammen, uns einen Kuchen zu backen. Ich stand in der Küche und meine Schwester konnte sich nicht entspannen und mich einfach machen lassen. – Ich wiege aber immer zu. – – Lass es mich auf meine Art machen. – – Ja, aber …… ich mache es immer so. – – Gott, gebe mir die Gelassenheit – So ging es weiter bis zum nächsten Tag mit unnötigem Hin- und Herfahren, Kontrolle, gut gemeinten Ratschlägen und kräftezehrender Einmischerei.
– Aufgaben werden nur einmal verteilt. Zehnter Dienstgrundsatz.-

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Hoffnung wider alle Hoffnungslosigkeit

Foto von einer WindmühleDurch Zufall hörte ich von einer lieben Person, dass es nicht nur für Alkoholiker, sondern auch für Angehörige eine Gruppe gibt, die sich Al-Anon nennt. Irgendwas trieb mich tatsächlich dorthin. Heute würde ich sagen, meine Höhere Macht hatte „die Hand im Spiel“. So viele andere Versuche sind gescheitert, meinem alkoholkranken Sohn zu helfen. „Denn Suchtopfer sind nicht nur die Süchtigen“, auch deren Angehörige brauchen Hilfe.
Als ich dann vor mehreren 24 Stunden voller Verzweiflung, Angst, Hoffnungslosigkeit und Verwirrung zu Al-Anon kam und ich dort zum erstenmal den Ersten Schritt hörte, verstand ich fast gar nichts. Aber irgendwie ging ich anders nach Hause, als ich gekommen war. Ich nahm den für mich wichtigen Satz mit, dass ich nicht Schuld am Trinken meines Sohnes bin. Das war für mich schon mal ein ganz wichtiger „Aufhänger“. Ich musste begreifen, dass ich nicht gegen Windmühlen kämpfen kann, da ich den Kampf nie gewinnen werde. Es ist niemals leicht, sich geschlagen zu geben, zu sehen, dass ich wirklich kapitulieren kann, wenn ich so viele Jahre versucht habe, das Problem Alkoholismus auf meine Art und Weise zu lösen.
Es war trotzdem ein langer Weg für mich, denn so, wie ich das Programm vom Kopf her begriffen hatte, war es immer noch schwierig, es im Umgang mit dem Alkoholiker anzuwenden. Ich bin auch immer wieder – auch heute noch – vom Wohlbefinden und den Launen des Alkoholikers abhängig, statt in Liebe loszulassen.
Eines wusste ich sehr bald genau: Die Al-Anon Meetings sind genau das Richtige für mich, sie sind das, wonach ich schon lange gesucht habe. Hier fand und finde ich Menschen mit ähnlichen Sorgen und Problemen, aber auch viel Liebe und Verständnis. Auch, dass ich in den Meetings endlich

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Ich fühle mich nicht mehr zerbrochen

Foto mit Palmen und AbendrotBevor ich zu Al-Anon kam, fühlte ich mich wie verfolgt – von meinem eigenen, kranken Denken und vom verbalen Missbrauch meines alkoholkranken Mannes. Dieser Missbrauch dauerte nun schon 18 Jahre. Wir waren uns in der Uni begegnet, und waren beste Freunde geworden. Wir studierten und feierten gemeinsam. Doch Jahre später wurde unser Sohn geboren und zu diesem Zeitpunkt beeinflusste Alkoholismus bereits jede unserer Diskussionen und Entscheidungen. Ich kam mir vor wie im Irrenhaus, und mein Denken und Fühlen waren vom Wahnsinn dieser Krankheit mehr und mehr betroffen.
13 Jahre später kam ich dann zu Al-Anon – emotional, mental und physisch gebrochen. Auch wenn ich im Beruf viel Verantwortung trug, war mein Privatleben eine Katastrophe. Dennoch wollte ich keine Gelassenheit, denn das klang langweilig. Ich hatte kein gutes Gefühl dafür, was ich wollte oder brauchte.
Ich hörte bei meinem ersten Meeting eine Geschichte, die noch schlimmer als meine war. Ich fühlte mich angezogen von den spirituellen Worten des Gelassenheitsgebets und der Zwölf Schritte. Ich fühlte mich akzeptiert.
Ich hörte „Nimm‘, was dir gefällt, und lass‘ den Rest beiseite.“ Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass ich als Person und meine Handlungen okay wären. Ich fühlte mich nicht verurteilt oder musste dazugehören. Das gab mir die Freiheit, wiederzukommen.

Aus: the Forum, June 2018, S. 7., von June T., Oregon
Gedruckt/Veröffentlicht mit der Erlaubnis von The Forum, Al-Anon Familiengruppen Hdqts., Inc., Virginia Beach

Durch die Anonymität fühle ich mich sicher

Foto von vielen BlütenNach dreijährigem Kampf, Verwirrung und Freudlosigkeit wegen des Alkoholproblems meines Mannes, fand ich über eine gemeinnützige Organisation zu Al-Anon. Ich war damals absolut am Ende und sah das als einzige Hoffnung, Hilfe zu finden. Obwohl ich mir nie vorstellen konnte, vor einer Gruppe über meine persönlichen Probleme zu sprechen, fühlte ich mich durch die freundliche Aufnahme angezogen. Da waren wildfremde Leute, die mir aus dem Herzen sprachen. Ich sagte lange nichts über meine wirklichen Probleme, aber das Zuhören half mir schon sehr. Al-Anon wurde ganz langsam meine zweite Familie. Nach den Meetings fühlte ich mich meistens stärker und selbstbewusster. Auch deshalb, weil mich niemand kritisierte oder mir besserwisserische Ratschläge gab, ging ich immer wieder hin. Durch die Anonymität fühle ich mich sicher.
In Sponsorengesprächen mit Al-Anon Freunden konnte ich meine Probleme im vertraulichen Austausch ausführlicher besprechen. Manchmal war ich auch meetingsmüde, und einmal sagte ich zu meinem damals vielleicht 14-jährigen Sohn, dass ich heute eigentlich nicht ins Meeting gehen wolle. Darauf meinte er, ich solle ruhig gehen, weil ich danach immer viel ausgeglichener sei.
Heute freue ich mich jede Woche aufs Meeting und ich möchte noch lange hingehen, obwohl ich nicht mehr viel mit der Krankheit Alkoholismus zu tun habe, aber ich kann mich in der Gruppe immer mehr selbst kennenlernen und kann andere Verhaltensweisen einüben, genau in dem Tempo, wie es für mich gut ist. Nicht zu vergessen wäre, dass ich meine Erfahrungen weitergeben kann.
Judith, eine Al-Anon
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