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Das verborgene Leiden der Angehörigen

Vor kurzem fielen mir einige Zeitungsartikel in die Hand, in denen Alkoholiker über die Schrecken ihrer Leidenswege berichteten. Alkoholsüchtige Menschen, die ich in offenen Meetings der Selbsthilfegruppen von AA kennen gelernt habe, schildern schonungslos in erschütternden Beiträgen ihr existenzbedrohtes Leben mit der Droge Alkohol. Viele sprechen von finanziellen Nöten, von suchtbedingten Krankheiten, vom Verlust des Arbeitsplatzes oder vom Verlassenwerden durch ihre Familie. Und schließlich schildern manche, wie sie durch das Programm der Selbsthilfegruppen von AA wieder in normale Lebensbahnen zurückfinden konnten.

„Von den Anonymen Alkoholikern“, so sagte mir neulich ein Bekannter, „habe ich schon gehört, aber die Gruppen der Angehörigen – Al-Anon – sind mir nicht bekannt.“

Dieses Unbekanntsein erfahre ich, als Angehöriger der Al-Anon Familiengruppen nicht zum ersten Mal. Dabei wird unsere Bewegung, die 1951 aus AA entstanden ist,in diesem Jahr 60 Jahre alt. Woran mag es denn liegen, dass Al-Anon so vielen Menschen fremd ist? Es kann doch nicht nur daran liegen, dass wir – wie übrigens AA auch – für uns keine Werbung machen.

Ich vermute, es liegt sehr viel daran, dass sich die Not der Angehörigen mehr im Verborgenen abspielt. Hingegen tritt die Not der Alkoholiker wesentlich deutlicher hervor. Ähnlich verhält es sich ja auch mit der Wahrnehmung für körperliche Beschwerden einerseits (z.B. einem steifen Bein) oder für seelische Leiden andererseits (z.B. einer Depression). Jeder sieht es augenblicklich, wenn ein Mensch hinkt, aber keiner merkt sofort, wenn jemand in einem seelischen Tief steckt.

Ich habe es inzwischen mehrfach erlebt, wie erstaunt – ja fast ungläubig – mancher Gesprächspartner reagiert, wenn ich vom Leidensdruck eines Angehörigen berichtet habe: Wie sich zum Beispiel bei einem Angehörigen eines Alkoholkranken nach und nach eine Persönlichkeitsstörung entwickelt; wie bei ihm im Verborgenen ein zerstörerischer Prozess in mehreren Phasen abläuft und wie er zu einem erheblichen Anteil von der Familienkrankheit Alkoholismus infiziert wird.

Es beginnt sehr oft mit einer Beschützerphase. Der noch gesunde Angehörige zeigt Mitgefühl mit dem ihm nahe stehenden alkoholabhängigen Menschen. Er glaubt, dass er durch Zuwendung, Liebe und besondere Aufmerksamkeit dessen übermäßiges Trinken abstellen kann und macht im Laufe dieses Prozesses den Abhängigen zum Mittelpunkt seines Lebens. Der Alkoholiker seinerseits pflanzt bereits in dieser Phase seinem Angehörigen zusätzlich noch ein schlechtes Gewissen ein, um noch mehr umsorgt und bemuttert zu werden (Motto: Schuld an allem bist nur DU).

Sobald der Angehörige merkt, dass er mit Mitgefühl und Zuwendung nicht weiter kommt, beginnt die Kontrollphase. Nun übernimmt er zunehmend die Aufgaben und Pflichten des Alkoholikers. Er sucht Alkoholverstecke, schüttet gefundene Vorräte weg und macht die Angelegenheiten des Suchtkranken zu seinen eigenen Problemen. Er will zudem die Sucht des Alkoholikers verheimlichen, weil er sich schämt und in vielen Fällen auch dafür verantwortlich fühlt. Ihm entgeht dabei allerdings, wie er durch sein gut gemeintes „Helfen“ dem krankhaften Verhalten des Alkoholikers Vorschub leistet. Denn der Leidensdruck des Suchtkranken wird durch die fortwährende Unterstützung verringert.

Die Anklagephase ist der nächste verhängnisvolle Schritt. Alle bisherigen Versuche, den Alkoholiker von seinem Stoff abzubringen, waren nutzlos. Zunehmend macht sich Aggression und Verachtung gegenüber dem Alkoholkranken breit. Wütende Anschuldigungen und verzweifelte Drohungen werden wie vernichtende Waffen eingesetzt. Doch es bleiben meistens Drohungen ohne Konsequenzen. Mitunter spielt in dieser Phase der Angehörige auch seine argumentative Überlegenheit gegenüber dem Menschen aus, der vom Alkohol umnebelt ist. Doch die Überlegenheit, die sich zeitweilig auch in Überheblichkeit steigert, mündet nur in Selbstzerfleischung. Der Alkoholiker jedoch bleibt ungerührt; er sieht nur einen weiteren Grund sich durch seinen Stoff zu betäuben.

In der Endphase des Angehörigen macht sich eine vollständige Hilflosigkeit breit. Alle Anstrengungen, die zuweilen bis zur vollständigen Selbstaufgabe des „Helfers“ geführt haben, waren nutzlos. Jetzt macht sich eine körperlich/ geistige Erschöpfung breit, die eine Leistungs- und Antriebsschwäche bis zum Burnout-Syndrom nach sich ziehen kann. Hinzu kommt, dass der Angehörige sich während der vier Phasen zunehmend von seiner Außenwelt isoliert und distanziert hat. Wichtige soziale Kontakte wurden aus Scham und gestörtem Selbstbewusstsein abgebrochen. Für die Wahrnehmung seiner Umgebung, für die Schönheiten der Natur, der Kunst, der Musik und andere angenehmen Seiten des Lebens ist kein Platz mehr vorhanden. Freundschaften und Bekanntschaften sind längst vernachlässigt oder aus Schamgefühl beendet worden. Die Situation ist in dieser Phase total festgefahren in zwanghaften Verhaltensweisen.

Der Weg zurück ins Leben ist mühsam, braucht Zeit, Geduld und vor allem eigene Aktivität mit Durchhaltevermögen. Manche versuchen es mit einer psychotherapeutischen Behandlung, erleben aber oft eine Ernüchterung und fühlen sich schließlich wieder allein gelassen. Jemand schilderte mir sein Erleben der Therapiegespräche mit folgendem Bild: „Es kam mir vor, als bewegte sich meine Therapeutin und ich auf zwei getrennt aufeinander zulaufenden Schienensträngen, die sich wohl treffen sollten, aber im Nichts endeten, weil die Trassen falsch angelegt waren.“ Gut gemeinte Ratschläge mündeten somit in Ratlosigkeit.

Ein Weg, der Hoffnung verspricht, ist, aus der Isolation herauszutreten und sich mit mitbetroffenen Menschen in Selbsthilfegruppen, wie der Al-Anon Familiengruppe zusammen zu tun. Im Gegensatz zum Therapiert-Werden ist bei der Selbsthilfe der Kranke hauptsächlich selbstverantwortlich gefordert, etwas für seine Genesung zu tun.

Ich musste zum Glück keine großen Umwege gehen, denn mich führte mein Geschick direkt in eine solche Al-Anon Familiengruppe. Hier traf ich auf Betroffene, die alle mit den gleichen Krankheitserscheinungen zu kämpfen hatten. Zunächst empfand ich als überaus wohltuend, mich im Schutz der Anonymität vollständig öffnen und über meine Probleme reden zu können. Außerdem durfte ich mich – ebenso wie die Anderen – als Gleicher unter Gleichen fühlen, denn alle Unterschiede (Besitzstand, Weltanschauung, Politik, Beruf) blieben bei den Treffen „vor der Tür“. Einziges Thema war, wie finden wir einen Ausweg aus unserem alkoholbedingt krankhaften Fehlverhalten. Doch anfangs war ich eher Zuhörer als Mitteilender, denn es war ja auch sehr viel Fremdartiges, was ich mitbekam. Sehr viele sprachen zum Beispiel davon, gegenüber der Familienkrankheit Alkohol machtlos zu sein und ihr Leben nicht mehr meistern zu können.

Gerade dieses Eingeständnis, machtlos zu sein, sah ich als eine totale Kapitulation an, die ich mir nicht eingestehen wollte. Alle meine bisherigen Bemühungen, die Krankheit des Alkoholikers in den Griff zu bekommen, stellten sich dadurch ja als nutzlos heraus. Mit diesem Eingeständnis war ich überfordert. Doch irgendwann merkte ich, dass ich von meinen zwanghaften Verhaltensweisen nur dann loslassen konnte, wenn ich meine Krankheit und meine Machtlosigkeit anerkenne. Freilich musste ich mich erst von meinem überheblichen Glauben, alles noch im Griff zu haben, kleinlaut verabschieden. Ich musste lernen etwas mehr Demut zu haben.

Zu dem Loslassen kam der Schritt, meine Probleme abzugeben. Auch damit hatte ich einige Zeit meine Schwierigkeiten. Wem sollte ich meine Probleme abgeben; wer war denn schon daran interessiert, meine Karre aus dem Dreck zu ziehen?

Doch ich lernte, ich bin nicht allein; ich gehöre in einen großen kosmischen Zusammenhang. Manche sagen hierzu Höhere Macht oder auch Gott; Jeder nimmt diese Kraft auf seine Weise wahr. Ich begriff, mir ist ein Verstand gegeben worden, den ich wie ein Werkzeug einsetzen kann. Ich muss es nur wollen; ich muss vor allem dazu bereit sein es zu tun.

Ich tat also das, was ein Verständiger tut, der seine Karre festgefahren hat und nicht mehr weiter kann; er lässt sich helfen. Ich durfte einsehen, wenn ich inne halte und überlege, was ich für Fehler gemacht habe, tue ich den ersten Schritt, aus meinen Fehlern zu lernen. Das Lernen bedeutete für mich, ich will die Fehler möglichst nicht mehr wiederholen und da, wo es möglich ist, will ich sie wieder gutmachen.

Den Verstand einzusetzen, sich helfen zu lassen und alte Fehler nicht zu wiederholen, gehört zu dem Programm von Al-Anon. Doch nicht nur das durfte ich begreifen. Greifen konnte das Al-Anon Programm bei mir erst richtig, als ich kapierte, dass das Lernen nichts Theoretisches sondern etwas Praktisches ist. Im Englischen heißt das „learning by dooing“. Dem zufolge musste ich das bei Al-Anon Gelernte nicht nur in meinem Leben verwirklichen, sondern ich durfte meine Hilfe auch an Menschen weitergeben, deren Karre noch im Dreck steckt. Und auf diesem Wege habe ich – das möchte ich betonen – am allermeisten gelernt.

Also, wenn ich demnächst wieder jemanden treffe, der mir sagt „Von den Anonymen Alkoholikern habe ich schon gehört, aber die Selbsthilfegruppen von Al-Anon sind mir unbekannt“, könnte ich ihm das alles erzählen. Doch spätestens nach dem dritten Satz wird er wahrscheinlich auf Durchzug schalten. Es sei denn, er ist selbst ein Betroffener.

Für Al-Anon wird keine Werbung gemacht; aber Al-Anon macht Öffentlichkeitsarbeit und versucht Menschen zu erreichen, die als Angehörige von Alkoholikern nicht mehr weiter wissen. Für mich bedeutet es noch heute ein riesengroßes Geschenk die ausgestreckte Hand von Al-Anon gefunden zu haben. Vielleicht bemerkt der Ein oder Andere auch meine ausgestreckte Al-Anon Hand und kann später sagen: „Ja, die Al-Anon Gruppen der Angehörigen sind mir bekannt und ich will es gerne weitersagen.“

18 Kommentare

  1. Rosemarie schrieb:

    Lieber Hubert,
    ganz dickes Lob für diesen Beitrag, ich finde ihn sehr aufschlussreich! Hoffentlich lesen ihn viele Menschen und besonders solche, die Angehörige sind!
    g24h
    Rosemarie

    Donnerstag, 21. April 2011 um 20 | Permalink
  2. Manuela schrieb:

    Lieber Hubert,
    auch ich finde die Beschreibung der verschiedenen Phasen sehr anschaulich ausgedrückt. Du hast in Worte gefasst was ich aus eigner Erfahrung nur zu gut kenne. Danke für*s Teilen.
    Liebe Grüße aus Berlin,
    Manuela

    Freitag, 29. April 2011 um 12 | Permalink
  3. Erika schrieb:

    Lieber Hubert,
    ich habe schon lange nicht mehr so was Treffendes gelesen. Herzlichen Dank dafür. Hoffentlich lesen dies viele Angehörige. Ich kann nur sagen: „Al-Anon hilft!“
    Lieben Gruß aus Nürnberg
    Erika

    Samstag, 30. April 2011 um 14 | Permalink
  4. Erika schrieb:

    Warum finden denn so wenige zu Al-Anon?
    Gruß
    Erika!

    Samstag, 30. April 2011 um 14 | Permalink
  5. Heidi schrieb:

    Gut gemacht, Gruß Heidi

    Montag, 16. Mai 2011 um 08 | Permalink
  6. Gerhard schrieb:

    Hallo Hubert,
    dieser Beitrag kann meiner Ansicht nach auch für „Neue“ ein hilfreicher Leitfaden oder „Denkzettel“ sein. Danke für diesen Beitrag.
    (Al-Anon, auch für Männer)

    Donnerstag, 26. Mai 2011 um 09 | Permalink
  7. Bärbel schrieb:

    Lieber Hubert,
    das Alles stimmt! Natürlich sind Einzelheiten in jedem unserer Leben anders wie auch unser emotional-sozialer Werdegang. Du hast den roten Faden völlig richtig beschrieben. Er hilft mir, mich wieder neu mit Distanz betrachten zu können. Dies leitet neue Schritte und Gedanken zu meinem al-anon-Verhalten ein, das ich klären, vermindern will.
    g24h!
    Bärbel.

    Donnerstag, 25. August 2011 um 09 | Permalink
  8. Estell schrieb:

    Lieber Hubert – Herzlichen Dank für Deinen Beitrag, ich bin sehr froh Deine Zeilen zu lesen. Auch ich habe erst heute von den Al-Anon in einer Supervision erfahren und bin enorm glücklich darüber. Es war mir nicht bekannt, dass auch Angehörigen geholfen werden kann. Meine Gedanken kreisten um 100 andere Möglichkeiten, intuitiv spürte ich seit dieser Partnerschaft bin ich krank. Seit einige Monaten stecke ich Mitten in der von Dir geschriebenen „Karren-Sache“. Natürlich war ich längst schon in der Spirale drin, aber die dicke Post hat mich erst erreicht als ich meinen AA-Mann verlassen habe. Zuvor merkte ich gar nicht mehr, welcher Autopilot da ständig alles gradbiegt, vertuscht, herrichtet, schön redet, wieder entschuldigt, nochmals hilft und doch wieder „versagt“ – bis mich ein burn-out erreichte und erbrechen an der Tagesordnung stand, weil mein Nervenkostüm so dünn war wie Pergament-Papier. Ich fühlte mich wie ein gnadenloser Looser, hatte Angst und hasste mich selbst. Die Frau mit Herz und Verstand wurde von den eigenen Kindern nicht mehr wiedererkannt…Der Sog hatte mich fest im Griff. Statt meiner gesunden Natur, war das Giftige stärker. Das hat mir den letzten Gong gegeben, mein ganzes Lebenskonzept brach zusammen. Nun weiss ich, ich wurde auch krank und möchte mir helfen lassen. Stabilität und Qualität wieder spürbar machen. Deshalb lieben Dank für den aufbauenden Inhalt, die Würde an die Al-Anon und die neue Chance, welche Mut macht sich sich selbst zu stellen. Nächsten Montag besuche ich das erste Meeting. Beste Grüsse. Estell

    Montag, 17. Oktober 2011 um 20 | Permalink
  9. JO schrieb:

    Ich bin grade in der Endphase angekommen…

    Dienstag, 18. September 2012 um 07 | Permalink
  10. Eine Al-Anon schrieb:

    Hallo JO,
    wenn Du da „gerade“ angekommen bist – ist es doch gut, wenn Du schon um Al-Anon weißt! Dann kannst Du mal (oder vielleicht sogar wieder?) ausprobieren, ob Al-Anon (auch) Dir helfen kann, den Weg zurück in das oder in Dein Leben zu finden! Herzliche Einladung ins Meeting – hier findest Du das für Dich nächst gelegene: Meeting-Angaben im Umkreis von Deiner Wohnung/Arbeit

    Dienstag, 18. September 2012 um 19 | Permalink
  11. Ange schrieb:

    Lieber Jo,
    auch ich lade dich in unsere Gruppen ein.
    In Berlin wird es am 20.10.2012 eine Informationsveranstaltung über Al-Anon geben. 13:00 – 18:00 Uhr Drontheimer Str.39 nachzulesen auf der Internetseite von Al-Anon unter TERMINE. Ein Arzt wird zu uns sprechen, ein Angehöriger Erfahrungen aus seinem Leben schildern und du könntest mit vielen Menschen einfach, bei einer Tasse Kaffee, reden.

    Lieben Gruß
    Ange

    Mittwoch, 19. September 2012 um 22 | Permalink
  12. Dunja schrieb:

    Hallo ihr Angehörigen,

    dass ist sehr interessant was Hubert schildert. Bin erst heute auf diese Seite gekommen. Mein Bruder drinkt schon seit Jahren und ich muss mir eingestehen, dass meine Rolle als Helferin versagte, auch ich bin am Ende. Mein einziger Bruder. Wir sind sogenannte Scheidungsweisen und so hat alles begonnen. Ich selbst leide nicht an einer Sucht, bin aber Therapeutin und bin enttäuscht dass ich ihn nicht helfen kann. Würde mir es so gerne wünschen dass er aufwacht. Inzwischen habe ich mich von ihn entfernt und muss durchhalten. Schwierig, da ich mich sehr allein gelassen fühle.

    Duni

    Samstag, 3. November 2012 um 23 | Permalink
  13. Kirstin schrieb:

    seit 2 Jahren kämpfe ich mit mir selbst.Dieser Bericht beschreibt mich.
    Mein Partner trinkt und ich dachte immer, dass ich ihn davon los bekomme. Als Kind zweier Alkoholiker sah ich das als Fleißaufgabe an.
    Meine Therapeutin hat mir schon länger angeraten eine Al-Anon Gruppe aufzusuchen. Jetzt bin ich soweit, denn alle „Phasen“ sind durchlaufen…

    Dienstag, 12. März 2013 um 10 | Permalink
  14. Ute schrieb:

    Ich fand vor einem Jahr in meiner „Endphase“ zu Al-Anon.Es war das Beste was mir passieren konnte und ich bin heute dankbar dafür.Viele Al-Anon Freunde haben mir seitdem mit Erfahrung, Kraft und Hoffnung durch so manch schwere Stunde geholfen.Dieser Beitrag hat mich wieder an meinen Anfang bei Al-Anon erinnert.

    Dienstag, 30. Juli 2013 um 23 | Permalink
  15. Ingrid schrieb:

    Heute geht es mir so schlecht und ich bin froh, dass ich diese Seite gefunden habe. Ich stehe erst in den Kinderschuhen von Al-Anon.

    Dienstag, 10. Dezember 2013 um 20 | Permalink
  16. christine schrieb:

    ich war schon früher mal bei den erwachsenen kindern von alkohol kranken eltern.
    Jetzt merke ich daß ich wieder weiter machen werde.
    bin wieder auf dem weg nach unten und will raus.

    Sonntag, 16. März 2014 um 12 | Permalink
  17. Melanie schrieb:

    Lieber Hubert,
    obwohl Dein Beitrag schon ein paar Tage „älter“ ist…ist er immer noch sooooo richtig und so gut!
    Danke für’s teilen und dass die nächsten 24 Stunden gut werden, auch dank Deines Beitrags:-)Viele Grüße und mir und allen anderen gute 24 Std!
    Melanie

    Mittwoch, 30. Juli 2014 um 10 | Permalink
  18. eine Al-anon schrieb:

    Hallo Hubert,
    ich finde den Artikel sehr treffend beschrieben. Ich bin noch nicht lange bei al anon, bin aber sehr froh, den Weg dorthin gefunden zu haben. In deinem Artikel habe ich erkannt, dass ich aktuell noch in der Endphase bin und versuche einen Weg zurück in mein eigenes Leben zu finden. Nicht nur die Treffen helfen hierbei, auch Artikel wie deine klären auf und verhelfen zur Einsicht. Ich habe mich in diesem wiedererkannt und verstanden gefühlt. Danke auch für’s Teilen.

    Donnerstag, 25. Dezember 2014 um 09 | Permalink