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Archiv Kategorien: Al-Anon

(K)ein Alkoholproblem bei Angehörigen und Freunden?

Als ich Al-Anon kennenlernte, war ich der Meinung, dass ich kein Alkoholproblem in der Familie oder bei mir wichtigen Freunden hatte. Aber die Al-Anon Mitglieder erzählten, dass sie krank sind! Nicht, weil sie Alkoholiker sind, nein, weil sie eine ungesunde Art und Weise des Lebens praktizierten, z.B. der Kontrolle, der Überforderung, der Kommunikation usw. Für […]

Weg der Genesung

Warum gehe ich immer noch zu Al-Anon? Ein Ereignis der letzten Tage hat mir gezeigt, was mir in meinem Leben wichtig geworden ist. Klarheit und Aufrichtigkeit auch in kleinen Angelegenheiten. Meine Schwester schenkte mir einen selbstgemachten Kuchen mit dem Hinweis: „Ach ja, da ist Rumaroma drin, aber das musst du daheim nicht erzählen. Sind nur […]

Alkoholismus, Al-Anon hilft Angehörigen

Alkoholismus, eine Krankheit von Geist, Seele und Körper Angeregt durch unsere Literatur, dachte ich heute über meinen Geisteszustand während der Zeit mit dem nassen Alkoholiker nach. War ich wirklich auch geistig krank? Ja, das war ich und kann es heute auch ganz klar sehen. Beispiele fielen mir wieder ein. Ich konnte nicht lesen, nicht fernsehen, […]

Machtlosigkeit und Klarheit

Tagesspruch aus konferenzgeprüfter Al-Anon-Literatur: „Mut zur Veränderung“

50 Jahre Al-Anon Gruppen in Deutschland

Vor 50 Jahren wurde Al-Anon in Deutschland gegründet. Die amerikanischen Soldaten brachten nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur die Ideen der Anonymen Alkoholiker nach Deutschland, sondern auch die Hilfe für Familien und Freunde von Alkoholikern. In den USA wurde Al-Anon bereits im Jahr 1951 von Lois W., der Ehefrau eines Mitbegründers der Anonymen Alkoholiker gegründet. […]

Ehrlichkeit und Betroffenheit

In erster Linie und an erster Stelle will ich danke sagen, danke, dass ihr alle eure Erfahrung, Kraft und Hoffnung mit mir teilt. Ich habe von Al-Anon durch einen Bericht in der Betriebszeitung meines damaligen Arbeitgebers erfahren. Gut zu wissen, dass nicht nur die Alkoholkrankheit, sondern auch die Not der Angehörigen Beachtung findet und nach […]

Ich fand einen Weg zu mir selbst zurück

Mein Name ist Ingo, ich bin Angehöriger. Für mich gab es mehrere Gründe wiederzukommen. Der erste und wichtigste war, dass ich in meiner damaligen Situation einfach nichts mehr falsch machen konnte. Alles war richtiger, als so weiterzuleben wie bisher. Auch, wenn mir das Vokabular der älteren Gruppenmitglieder anfangs fast unverständlich war, so habe ich doch […]

Meine Kinder haben nichts mitbekommen

Das diesjährige „Michel-Meeting“  am 25.03.2017 ist die Al-Anon Jubiläumsveranstaltung in Hamburg. Der Fachvortrag von NACOA Berlin, der Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e.V. vertieft das Thema:“Wenn Eltern süchtig sind, leiden die Kinder“. Ebenfalls berichten Angehörige von Al-Anon und ein Mitglied von A.A. wie ihnen Selbsthilfegruppen bei der Verbesserung ihrer Lebensumstände geholfen haben. Außerdem wird es […]

Mit meiner Geduld ist das halt so eine Sache

Mein Name ist Eva und ich bin Angehörige, mein Weg zu Al-Anon war lang und beschwerlich und ging durch eine schreckliche Nass-Phase meines Mannes, während dessen ich auch leider fünf Schwangerschaftsabgänge hatte. Um damit fertig zu werden, hatte ich mich in eine Therapie begeben, die aber nicht besonders erfolgreich war. Innerhalb der Therapie habe ich […]

So hat Al-Anon bei mir gewirkt

Ich war verzweifelt – ich konnte meinen Alltag nicht mehr bewältigen. Ich nahm jeden Strohhalm, ich wusste ein Arzt konnte mir nicht helfen. Da war jemand von A.A., der sagte zu mir – ich kann dir auch nicht helfen – aber Al-Anon kann es. Mein Strohhalm. Ganz alleine ging ich in mein erstes Meeting. An […]